Etwas „für andere“ tun – klingt zunächst völlig selbstlos. Das ist christliche Nächstenliebe. Wer sich – zumal hauptberuflich – sozial engagiert, weiß aber auch: Bei allem Stress und aller Arbeit, Mühe und Sorge geben diese Tätigkeiten auch viel an Erfüllung, an Lebensfreude und Glück zurück. Soziale Berufe sind vielfältig – so vielfältig wie die Menschen, die sie ausüben, und so vielfältig wie die Menschen, für die die sozialen Berufe da sind.
Auch im Bischöflichen Generalvikariat, der Verwaltungsbehörde des Bistums und an vielen Orten in unserem Bistum engagieren sich Menschen als Sozialpädagog*innen für andere: zum Beispiel als Fachreferent*innen oder pädagogische Mitarbeitende für die Aufgabenfelder der Krankenhausseelsorge, der Hospizhilfe, der Familienarbeit, der Lebensberatung, der Kindertagesstätten und der außerschulischen Jugendarbeit.









